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Arbeitende Rabenmutter?

Heute habe ich einen Termin in einem Museum – ein Auftraggeber, mit dem ich bereits für ein spannendes Projekt im Ausland zusammengearbeitet habe. Es ist eines dieser Traum-Projekte, von denen es ruhig mehr geben dürfte. Im vorderen Teil meines Hinterkopfs klopft das schlechte Gewissen an.

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Kinderwagen

Während der Schwangerschaft taucht irgendwann die Kinderwagenfrage auf. Nach einem ersten Blick ins WWW bekomme ich eine Vorahnung, dass sich mir mit der Geburt meines Babys auch eine neue Welt der Gebrauchsartikel erschließen wird – solche die ich brauchen kann, und solche, die einfach nur unnötig sind, und ganz viele irgendwo dazwischen.

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Überfüllte Aufzüge

Heutzutage gibt es zwar an jeder Wiener U-Bahnstation einen Aufzug. Allerdings muss ich mich erst daran gewöhnen, locker 10 Minuten mehr Fahrzeit einzurechnen. Und daran, dass der Vorrang für Rollstuhlfahrer und Kinderwägen von vielen Fahrgästen gern übersehen wird.

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Ein ganz normales Wunder

Wenn es so etwas wie das „perfekte Geburtserlebnis“ gibt, dann ist es das für mich – mit all den unvorstellbaren Schmerzen, die man sich vorher nicht im Traum ausmalen kann, und mit einer großen, nicht definierbaren Angst. Es ist eine Hausgeburt, in einem (bis auf mich) ruhigen, intimen Ambiente.

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